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Outfit: Short hair – don’t care

Tja, wie und vor allem: wo fängt man an, wenn man zwei Monate fast komplett aus dem Bloggen raus war? Ich sag’s euch ja nicht gerne, aber: Thementechnisch seid ihr ganz und gar nicht mehr up to Date!

Mein Herz hat stets dafür geschlagen, da konnte auch eine ungewollte Pause nichts dran rütteln. Auch mein Kopf war voll und ganz mit dem Blog beschäftigt – er hat beinahe Tag und Nacht über dem neuen Design und dem Umzug, und ganz besonders über den damit einhergehenden Problemen gegrübelt.

Womit mein Kopf – und der Rest von mir – noch beschäftigt war? Ideen finden, Outfits kombinieren, fleißig Fotos machen und bearbeiten. Ich war nicht faul! Ob ihr es mir glaubt oder nicht, es schlummern über zwanzig feinsäuberlich benannte und sortierte Ordner in meinem ‚Blogger-To-Do‘-Folder auf dem Desktop, gefüllt mit ausgewählten und bearbeiteten Bildern und Collagen. Urlaubsposts, Outfits und Hauls, die nur darauf warten, veröffentlicht zu werden.

Die Gegebenheiten stimmen also schon mal. Schwieriger die Frage: Wo beginne ich damit, euch auf den neusten Stand zu bringen? Ereignisse lieber chronologisch abarbeiten – oder doch lieber rückwärts?
Ich habe mich dazu entschieden, euch mit Häppchen zu füttern, die mir nach und nach in den Sinn kommen.
Mit dem Content, auf den ich gerade Lust habe.

Passend zur Veränderung hier habe auch ich mich äußerlich verändert – jedenfalls ein bisschen. Ein großes Thema hier auf dem Blog? Meine Haare – es werden zu keinem anderen Thema mehr Kommentare oder auch nur Nebensätze abgegeben. Ihr fragt, was ich mache, damit sie so schön lang wachsen. Tja, das tun sie bei mir ganz von alleine, und zum Glück auch in rasender Geschwindigkeit.

Versteht mich nicht falsch, ich schätze das sehr. Aber irgendwann sehen auch lange Haare nicht mehr schön aus, eine gewisse Länge wirkt nachlässig, als hätte man keine Lust, dem Friseur einen Besuch abzustatten. Dabei freut der sich doch so, wenn er an meine Haare darf! Und diesmal habe ich ihn gelassen, nein, sogar ihn überredet, doch ein wenig mehr abzuschneiden. Die dünnen Spitzen mussten weg, und ich wollte endlich eine Veränderung, die man auch sieht. Und um nicht nach einem Monat erneut nur ein paar cm lassen zu müssen.

Das war der Tag, an dem ich über 20cm Haare lies. Mir gefiel es! Zuhause verdrückte ich trotz Euphorie ein Tränchen, weil beim Kämmen die Bürste so schrecklich schnell (und einfach..) durch die Haare ging, aber im Endeffekt ist es besser so. Mehr Volumen, bessere Kämmbarkeit, mal etwas anderes. Why not?

Ich hoffe euch gefällt es auch, schließlich wachsen sie ja wieder fleißig (mittlerweile sind sie schon wieder 2,3 cm länger) und – ich möchte nicht übertreiben – lang sind sie schließlich immer noch. Wer gerne einen Vergleich hätte, u.a. in diesem oder diesem Post seht ihr die Haarlänge kurz vorm Friseurbesuch.

Die Fotos sind am 30. April entstanden, kurz bevor mein Freund und ich auf einem Schützenfest in den Mai hineintanzten. Ich liebe den Königsblauen Blazer tierisch, ich finde ihn super zu blondem Haar und habe ihn seit dem Kauf häufig getragen. Glückskauf!

http://lookbook.nu/look/6434584-H&M-Dress-No-Name-Heels-Bershka-Blazer-Crossbody

Chevron Dress, Crossbody-Clutch, Bracelets – H&M

royalblue Blazer – BERSHKA

Heels – BOUTIQUE/MALLORCA

Necklace – PRIMARK

Bracelet – SVAROWSKI

Watch – MICHAEL KORS

Nails – ESSIE ‚Mezmerised‘

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